Eine Lehrerin steht vor Ihrer Schulklasse aus Grundschuelern und hebt drei Finger in die Luft.

Cloud für Schulen

Digitales Klassenzimmer einrichten

Das Wichtigste im Überblick

Die COVID-19-Pandemie hat schmerzhaft aufgezeigt, in welchem Maße Lehrkräfte mit der Digitalisierung des Unterrichts überfordert sind und Schulbehörden mit wenig durchdachten Cloud-Lösungen am Bedarf vorbeiproduzieren. Vielerorts haben Lehrer auf eigene Faust Lösungen installiert, was jedoch große Gefahren in sich birgt. Das beginnt bereits mit der Einhaltung der Vorgaben der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) und geht weit über die Einführung von virtuellem Online-Unterricht und die fachgerechte Verteilung von Unterrichtsmaterialien hinaus. Wir zeigen, dass Cloud für Schulen ein unverzichtbares Tool für den digitalen Unterricht geworden ist.

Digitalisierung des Unterrichts: Warum brauchen Schulen einen Cloud-Speicher?

Um einen digitalen Klassenraum für das Homeschooling zu planen, zu gestalten und einzurichten, bedarf es einer cloudbasierten Lösung. Durch die räumliche Trennung von Lehrkräften und Schülern gerade in der pandemischen Lage muss die Kommunikation mit- und untereinander in digitaler Form erfolgen. Dazu gehört, Lehrmittel wie Arbeitsunterlagen, Bilder, Grafiken und Dokumente ortsunabhängig und zeitsouverän zugänglich zu machen. Das geht natürlich nur mit den passenden Sicherheitsmaßnahmen, die gewährleisten, dass jeder nur das sieht, was er sehen darf. Ein Cloud-Speicher für Schulen erfüllt genau diese Anforderungen. Moderne Lösungen wie luckycloud sorgen dafür, dass Schüler und Lehrer auf den digitalen Klassenraum und auf ihre Inhalte mit Endgeräten aller Art (Notebook, Tablet-PC usw.) lesend und schreibend zugreifen können.

Laptop, Tablet und Smartphone sind voreinander gestellt.
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Hausaufgaben online einreichen und korrigieren - so geht's in der Cloud

Erste Ansätze zur Bearbeitung von Hausaufgaben durch die Schüler sowie zur Korrektur durch Lehrkräfte erfolgen klassischerweise per E-Mail. Diese Form der Kommunikation hat sich jedoch als höchst ineffektiv erwiesen. Auf diese Weise werden Lehrkräfte durch große Datenmengen in ihren E-Mail-Postfächern überlastet, die Übersicht zu behalten fällt schwer. Hinzu kommt, dass das Versenden von größeren Datenmengen per E-Mail die jeweiligen Accounts an ihre Grenzen stoßen lässt. Das Resultat: E-Mails kommen nicht an, weil das Postfach des Empfängers überfüllt ist oder der E-Mail-Provider keine großen Dateianhänge zulässt, zum Beispiel beim Versand vieler hochauflösender Fotos oder umfangreicher Dokumente.

Hier bietet ein gemeinsam genutzter Cloud-Speicher eine Lösung für Schulen. Die benötigte Speichermenge ist frei skalierbar und Lernende erhalten die Möglichkeit, in Gruppenarbeiten auf einer zentralen Plattform gemeinsam an Dokumenten zu arbeiten. Die Arbeitsergebnisse lassen sich in versionierter Form ablegen, sodass Lehrende den Verlauf der Arbeit nachvollziehen und dadurch Erkenntnisse für die pädagogische Arbeit gewinnen können. Zusätzlich können sie für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit auch Ordner einrichten, auf die ausschließlich die Schüler Zugriff haben, etwa für private Notizen und Zwischenergebnisse.

Zwei Schuelerinnen machen gemeinsam Hausaufgaben an Tablet und Laptop.

Gruppenarbeiten remote ermöglichen – ganz einfach mit einer Cloud-Lösung

Dass die Zusammenarbeit von Arbeitsgruppen oder auch ganzen Schulklassen auf Distanz nicht ohne Weiteres möglich ist, wurde bereits angedeutet. Durch den E-Mail-Versand (etwa durch Mailinglisten oder die Einrichtung von Mail-Verteilern) sowie die Nutzung von privaten Online-Datenspeichern entstehen Insellösungen, mit denen jedoch ein gemeinsames Arbeiten nur erschwert umsetzbar ist. Eine cloudbasierte Lösung kann hier Abhilfe schaffen und die Zusammenarbeit online fördern. Gemeinsames und gleichzeitiges Arbeiten sowie Kommentieren von erarbeiteten Dokumenten ist ebenso möglich wie ein einfacher und schneller Datenaustausch in gemeinsamen Ordnern in der Cloud.

Sicheren Datenaustausch gewährleisten

Gerade im Schulalltag wird mit großen Mengen personenbezogener Daten gearbeitet. Das Führen von beispielsweise Klassenbüchern und Notenspiegeln erfordert hohe Standards in Sachen Datenschutz und Datensicherheit, zumal große Mengen an sensiblen Daten anfallen, die auf keinen Fall für Dritte einsehbar und auswertbar sein sollten. Auch und erst recht nicht für den Cloud-Provider. Bekannte Anbieter, insbesondere von kostenlosen Cloud-Speichern wie Dropbox, Google Drive, MS OneDrive, haben ihren Sitz in der Regel im außereuropäischen Ausland, wo die Einhaltung von geltenden Datenschutzrichtlinien meist nicht in dem Maße eingehalten wird, wie es für den Homeschooling-Einsatz zwingend notwendig wäre. So kann auch die DSGVO-Konformität nicht garantiert werden. Zwar werben solche Anbieter mit hohen Verschlüsselungs- und Sicherheitslevels, über den tatsächlichen Verbleib der gespeicherten Daten sind jedoch nur begrenzt Informationen zugänglich.

Sicherheit bei luckycloud

Bei luckycloud liegt der Fokus auf Sicherheit: Neben der Ende-zu-Ende-Verschlüsselung gewährleistet das Zero-Knowledge-Prinzip, dass weder wir noch Dritte zu irgendeinem Zeitpunkt Einblick in deine Daten haben. Du weißt nicht, ob du uns glauben kannst? Transparenz ist für uns ein Muss. Daher setzen wir auf den Einsatz von Open Source Software, sodass jeder Einblick in den Code bekommt. Davon profitiert nicht nur der Datenschutz, sondern auch die Sicherheit.

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Es ist also wichtig, bei der Auswahl eines Cloud-Anbieters für Schulen auf vertrauenswürdige Angebote zu setzen. Ein Punkt ist dabei, dass sich die physischen Cloud-Speicher in deutschen Rechenzentren (oder zumindest innerhalb der EU) befinden. Eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung aller Daten sollte selbstverständlich sein, sodass gewährleistet ist, dass auch der Cloud-Anbieter keine Einblicke in die gespeicherten Daten erhält. Zusätzlich muss ein Cloud-Anbieter für die Realisierung eines digitalen Klassenzimmers für ein sicheres Zugriffsmanagement durch separate Datenräume sorgen, sodass Lehrkräfte und Schüler jeweils eigene Datenbereiche zur Verfügung gestellt bekommen.

Einfacher Zugriff von überall: App für jedes Endgerät

Wenn ein Cloud-Speicher für das digitale Klassenzimmer eingerichtet ist, stellt sich die Frage: Können wirklich alle Beteiligten – Schüler wie Lehrkräfte – mit ihren Geräten auf die Inhalte zugreifen und den Unterricht mitgestalten? Ist gewährleistet, dass von jedem Tablet-PC, jedem Smartphone und jedem PC (auch mit einem älteren Herstellungsdatum) auf die Inhalte zugegriffen werden kann und somit kein Teilnehmer ausgeschlossen wird? Für luckycloud ist es obligatorisch, dass der Zugriff auch dann möglich sein muss, wenn einzelne Schüler nicht mit der neuesten Technik ausgestattet sind.

Hier bieten die Cloud-Produkte von luckycloud gleich ein ganzes Paket an Software und Apps für die gängigen Betriebssysteme und Plattformen. Auf die Cloud-Inhalte kann ganz einfach mit dem Webbrowser zugegriffen werden, sodass keine zusätzlichen Programme installiert werden müssen. Einzige Voraussetzung ist ein stabiler Internetzugang. Für den mobilen Zugang gibt es Apps für Smartphones und Tablets, sodass Schüler wie auch Lehrkräfte ortsungebunden von überall und jederzeit Zugriff auf den digitalen Schulbetrieb haben.

Digitalisierung meistern

Insbesondere in den letzten Jahren hat sich gezeigt, dass die Digitalisierung in den Schulen dringend vorangetrieben werden muss. Erste Initiativen dieser Art gab es bereits Ende der 1990er-Jahre mit der Initiative "Schulen ans Netz" - die Forderung nach dem digitalen Klassenzimmer ist also nicht neu. Moderne Cloud-Speicher bieten ein zeitgemäßes Werkzeug, das flächendeckend den modernen Homeschooling-Aufbau mit vergleichsweise geringen Kosten und Aufwänden realisieren kann.

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